Kleidung aus dem claro Glarus ist nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch Faire Trade. Alle am Prozess beteiligten Menschen arbeiten unter guten Bedingungen und zu einem fairen Lohn. Ebenso werden alle am Prozess beteiligten Tiere respektvoll behandelt und artgerecht gehalten:

Dilly Socks:


Bio-Baumwolle

Verzicht auf Giftstoffen

Designed in der Schweiz und produziert in Portugal


Bamboo Belgium:


Nachhaltig durch Bambus

Slow Fashion – Respekt vor Umwelt, Produzenten und Konsumenten

Faire Produktion in Portugal


De Colores:


Familienunternehmen mit Sitz in Deutschland

Keine Verwendung von chemischen Mitteln

Alpakawolle aus artgerechter Tierhaltung in Peru


Jalfe:


100% - Bio-Baumwolle

Familienunternehmen mit Sitz in Dänemark

Mulesing-freie Merinowolle


Swedish Stockings:


Recyceltes Garn aus Meeresplastik

Langanhaltende Qualität

Nachhaltigkeit


Djian:

Mitglied von Social Compliance Initiativen Amfori BSCI und SEDEX, diese verfolgen das Ziel die Arbeitsbedingungen weltweit nachhaltig zu verbessern.

Zero Mulesing, Bio Baumwolle

Klimaneutraler Versand


Moshiki:


Ökologisch, ethisch und ökonomisch

Produktion in Nepal, Indien und Thailand

100% - mulesing-freie Wolle


AnRa:


Produktion in Deutschland

Gründerpreis für soziales Engagement

Handwerk des Schneiderns und des Filzens


Anden Art:


Faire Handelsprinzipien

Lokale Wertschöpfung, gleicher Lohn für gleiche Arbeit (insbesondere für Frauen) 

 Anerkannter Lieferant des Weltladen Dachverband


 

Nepalaya:


 WFTO anerkannter Fair Handels Importeur seit 2023 

Faire Produkte, Made in Nepal

Zusammenarbeit von Frauen und Männer verschiedener Religionen und sozialer Zugehörigkeit

HempAge:


Kleidung aus Hanfpflanzen

Geringer Wasserverbrauch bei der Herstellung von Hanf-Textilien

Kein Einsatz von Pestiziden


Handtrade:


Ökologische und faire Produktion

Alles handgemacht

Direkter Import und Vertrieb


Ivanhoe of Sweden:


Familienbetrieb mit Produktion in Schweden und anderen baltischen Ländern

Umweltfreundlicher Transport

Tierfreundlicher Umgang und mulesing-freie Wolle


Pro Campo:


 Projekt *Girasol* (Sonnenblume), Fair Trade Alpaca Kleider aus Cusco

Unterstützung von armen und alleinerziehenden Frauen durch faire Entlohnung

die Frauen können zu Hause ihrer Strickarbeit nachgehen und so flexibel ihren Arbeitstag gestalten.



Mazine


Machen Müll zu Kleidern und nicht Kleider zu Müll

Keine Fast Fashion

Alle Produkte sind vegan (PETA approved vegan)


Greenbomb:


 GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle, für den Anbau wird 91% weniger Wasser benötigt.

Stoffe aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen

Langlebige Materialien und handgezeichnete Motive


Apu Kuntur:


Nachhaltige Herstellung

Produktion in Casco und Peru

Tierfreundlicher Umgang


Danefae


Produktion mit Sorgfalt, Rücksicht zu Umwelt, Mensch      und Tier

Keine Fast Fashion

Patenschaft Waisenhäuser in Nigeria


Tagtraum Clothing


Vegane Materialien (Bio Baumwolle) , recyceltes Polyester und Aluminium 

 Nachhaltig; Produktion nur in Europa 

 Pro verkaufter Artikel wird CHF 1.- einem Umweltschutzprojekt gespendet                                                                                                                          


Kooi Knitwear


 Ungarisches Familienunternehmen seit 3 Generationen

 Nachhaltig, designend in Ungarn, produziert in Serbien

 mulesingfreie Wolle aus Ungarn                                                                                                                            



Leinen:

Leinen ist eine Naturfaser die aus den Stängeln der Flachspflanze gewonnen wird. Die Faser ist eine der ältesten Textilfasern der Welt. Gerade bei warmem Wetter sind die Leinenkleider besonders beliebt, da sich das Material angenehm kühl anfühlt.

Ihre Eigenschaften sind:

- sehr robust und langlebig

- extrem Atmungsaktiv

- kühlend im Sommer

- knittert stark, was typisch für Leinen ist

- sehr umweltfreundlich, braucht wenig Wasser und Chemie 

Bio-Baumwolle:

Die Baumwolle, auch Treibstoff der modernen Modeindustrie genannt, da knapp 50% aller Kleidungstücke aus Baumwolle hergestellt werden. Es handelt sich um einen natürlichen, nachwachsenden Rohstoff. Der Anbau der «normalen» Baumwolle ist jedoch alles andere als umweltfreundlich.

Bio-Baumwolle ist dafür umweltfreundlicher:

- Anbau ohne synthetische Pestizide oder Kunstdünger

- Häufig geringerer Wasserverbrauch (z.B. durch Regenfeldbau)

- Schont Böden und Wasser

- Fördert Artenvielfalt

- Strengere Standards für faire Arbeitsbedingungen

- Besonders hautfreundlich (weniger Chemikalienrückstände) 

Tencel:

Tencel, auch Lyocell genannt, wird aus dem natürlichem Rohstoff Holz hergestellt, das aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammt. Die Kleider fühlen sich sehr weich, glatt und leicht kühlend an.

Ihre Eigenschaften sind;

- Sehr atmungsaktiv

- Hervorragendes Feuchtigkeitsmanagement

- Antibakterielle Wirkung

- Geringe Umweltbelastung

Sie wird für Sport- und Funktionskleidung sowie Bettwäsche verwendet.

Alpakawolle aus Peru

Gehalten werden die Tiere seit vielen Generationen in extensiver Weidehaltung. Die Fläche wird nicht bewirtschaftet oder gedüngt, die Tiere in der Regel nicht zugefüttert. Die Landflächen sind größtenteils Kommunalland oder Privatland mit nicht eingetragenen Besitzverhältnissen. Aufgrund dieser speziellen Situation ist trotz naturnaher Bedingungen eine Biozertifizierung der Faser nicht möglich.

Die naturnahe und traditionelle Haltung der Tiere liefert ein Naturprodukt, das nicht in Nahrungsmittelkonkurrenz zum Menschen steht. Die Alpakahaltung in Peru erfolgt in traditioneller Form, meistens im Nebenerwerb. Eine industrielle Haltung von Alpakas ist in Peru wirtschaftlich nicht rentabel.

Alpakas schädigen die Umwelt nicht. Als Schwielensohler haben sie einen federnden Gang und verdichten den Boden nicht. Ihr Abbiss verursacht keine Schäden an der Grasnarbe. Als Naturmaterial kann die Alpakafaser problemlos wieder in den ökologischen Kreislauf zurückgeführt werden.

Kleider aus Bambus

"Bambus ist einer der wenigen nachhaltigen Rohstoffe, der Mutter Erde nicht belastet sondern nährt."                                                     

-Bambus ist buchstäblich ein Unkraut und wächst weltweit in einer vielzahl von Klimazonen                                                                       -Alle 4 Jahre kann man Bambus schneiden und er wächst von selber nach                                                                                                       -Es werden keine riesigen Plantagen benötigt                                                                                                                                                       -Bambus ist antiallergisch, daher sind keine Pestizide erforderlich                                                                                                                   -Bambus verhindert Bodenerosion und macht den Boden wieder fruchtbar                                                                                                     -Bambus wandelt 30% mehr CO2 um als andere Bäume                                                                                                    

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